Alcatraz


Unseren letzten gemeinsamen Tag nutzten wir für einen Ausflug nach Alcatraz. Es ist unglaublich, wie kalt und windig es auf der Insel ist. Das Gefängnis ist sehr eindrücklich. Verschiedene Filme und eine interaktive Tour vermitteln auf eindrückliche Art das Leben der damaligen Häftlinge und auch der wenigen Inselbewohner.




Schlemmersonntag: Napa Valley und San Francisco


Der heutige Sonntag stand ganz im Zeichen des Genusses. Bei schönstem Wetter haben wir das Napa Valley erkundet und sind ganz zufällig an einer Schaumwein-Degustation gelandet:-) Später stand ein ausgiebiges Mahl im italienischen Viertel von San Francisco auf dem Plan.

Unser Hotel liegt im Herzen der Stadt , gleich neben dem Union Square, wo sich eine Cable Car Haltestelle befindet. So gelangne wir bequem und stilgerecht durch die hügelige Stadt an die Bay.




Golden Gate Bridge und Strand


Unsere spannende und eindrückliche Studienwoche ist wie im Flug vergangen. Wir haben Google, Facebook, Apple, diverse Startups, und Ikonen wie Herman Gyr besucht und den Silicon Valley Spirit in allen Facetten kennen gelernt. Bevor es am Dienstag zurück nach Hause geht, stehen selbstverständlich noch sämtliche Touristen-Attraktionen auf dem Plan. Den Anfang haben wir heute mit der Golden Gate Bridge gemacht. Nicht weniger eindrücklich als die Brücke ist aber der Strand. In Silicon Valley scheint es mindestens so viele Hunde wie Startups zu geben. Den Vierbeinern konnte das noch eiskalte Wasser nichts anhaben.




Von San Francisco nach Big Sur


Nach einer etwas stressigen Anreise (strömender Regen; Hotelreservation hat nicht geklappt) haben wir nun ein erholsames Wochenende genossen, bevor es nächste Woche mit dem eigentlichen Programm unserer Studienreise los geht.

Mit einem Mietwagen sind wir von San Francisco der wunderschönen Küstenstrasse entlag nach Big Sur gefahren. Die rauhe Landschaft mit ihren eindrücklichen Klippen präsentierte sich in der schönsten Frühlingsblüte. 09




Wunderschöne Herbstwanderung auf die Hasenmatt


Erstmals sind wir heute gemeinsam auf die Hasenmatt gewandert. Das zauberhafte Herbstwetter, die farbigen Blätter, die wunderschöne Aussicht… einfach alles hat gepasst.

   




Historischer Markt Wangen a.d. Aare


Das schöne Herbstwetter hat heute geradezu zum Reisen eingeladen. Obwohl die Fahrt nicht allzu weit war, hat sie uns weit geführt. Zurück im Mittelalter sind wir gelandet.

In Wangen an der Aare konnten wir mittelalterliches Handwerk bestaunen und kulinarisches aus dieser Zeit geniessen (das allerdings frisch zubereitet worden war;-)). Nach einer umfassenden Degustation verschiedener Met-Sorten (Honigwein) liessen wir uns in die Kunst des Pfeilbogenbaus einführen und verbrachten anschliessend einen gemütlichen Abend in dem schmucken Städtchen.

Der Herbstmarkt wurde von der Markt Zunft durchgeführt und findet am 12./13. Oktober 2019 das nächste Mal statt.




Romantisches Hamburg


Lange hatte ich mir den City-Trip nach Hamburg gewünscht gehabt. Bis anhin kannte ich die Stadt nur aus Berichten. Trotz des nicht allzu guten Wetters war ich nicht enttäuscht.

Wir hatten nur zwei Tage. Das ist natürlich nicht viel Zeit für eine solch grosse Stadt. Umso mehr haben wir es genossen.

Genächtigt haben wir in einer XL-Koje im kultigen 25Hours Hotel Hafencity. Alleine schon das Hotel versprühte ein Flair von Hafen, Meer und Abenteuer.

Labskaus

Labskaus

Am späteren Donnerstagnachmittag angekommen, nutzten wir den Rest des Tages für einen ausgiebigen Spaziergang dem Hafen entlang. Per Zufall stiessen wir auf das Feuerschiff, ein stillgelegtes und in ein Restaurant umfunktioniertes Traditionsschiff. Während sich Renato einen Seemanns-Burger gönnte, musste es für mich unbedingt ein typisches hiesiges Gericht sein. Der Entscheid fiel auf Labskaus (ein Gemix aus gepökeltem Rindfleisch, Randen, Kartoffeln, Zwiebeln und Essiggurken) mit Bismarkhering und einem Spiegelei. Die Seemannskost schmeckte einiges besser als sie aussah. Ich habe mir fest vorgenommen, dieses einfache Gericht zuhause nachzukochen.

Feuerschiff

Am nächsten Morgen besuchten wir das Miniatur Wunderland. Für Renato als begeisterter Modellbauer ein wahres Eldorado. Zugegeben war ich etwas skeptisch. Das Museum hatte ich eher als Schlechtwetter-Alternative in die Planung aufgenommen. Schlussendlich war es aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Im Wunderland können zahlreiche detailgetreu nachgebaute Welten bewundert und erlebt werden. Züge fahren durch die Gegend, Flugzeuge starten und sogar Vulkane brechen aus. Lebendig wird das Ganze durch einen ständigen Wechsel des Tagesverlaufs. Dabei wird es nicht einfach heller und dunkler. Das Licht bildet absolut authentisch dem natürlichen Sonnenauf- und -untergang nach.

Den Nachmittag nutzten wir für eine Schiffsrundfahrt. Dabei konnten wir einiges über Hamburg und das Seemannshandwerk erfahren.

Am Freitag stand die Besichtigung des U-434 U-Boots an, was definitiv ein weiteres Highlight unserer Hamburg-Reise war. Durch das U-Boot führte eine ältere Dame mit starkem russischen Akzent, was die Tour noch authentischer machte. Das U-Boot ist vollkommen erhalten. Zumal wir nur vier Personen auf der Führung waren hatten wir Gelegenheit, die Räume ausgiebig zu erkunden. Die Besichtigung war ein sehr eindrückliches Erlebnis.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Bestimmt wird es nicht unser letzter Hamburg-Besuch gewesen sein.

 




Frühlingsgefühle auf der Hasenmatt


Die eher bescheidene Wettervorhersage wahr wohl ein 1. April-Scherz. Was war das für ein herrlicher Tag heute! Ich habe ihn für einen Spaziergang auf meinen Lieblingsberg, gleich hinter dem Haus, genutzt.

Die Hasenmatt ist mit 1445m der höchste Punkt des Kantons Solothurn. Sie liegt westlich des bei Touris beliebten Weissensteins. Während man den Weissenstein bequem per Gondel erreichen kann, bleibt die Hasenmatt den Marschtüchtigen vorbehalten:-) Der Aufstieg lohnt sich. Die Aussicht ist wunderschön und es ist absolut ruhig. Man trifft höchstens mal auf einen anderen Wanderer, Kühe, Pferde oder Esel.

Da die Hasenmatt quasi gleich hinter unserem Haus liegt, habe ich das Privileg, mir nur die Schuhe anziehen und mich auf den Weg machen zu können.

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Last day fishing


What an unbelievable last day fishing out at the reef! I’ve got a small SHARK and half an hour later a second one😀
No worries, both are alive and well!!

 




Cooktown


Today I went on a long trip to Cooktown.  Cooktown is located about 250 kilometres north of Port Douglas. It is the place where James Cook beached his ship, the Endeavour, for repairs in 1770.

We drove along the Bloomfield Track. Our first stop after morning tea with tasty homemade scones and Daintree Tea was the lookout just before Wujal Wujal.


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In Wujal Wujal we visied the Bana Yirriji Art and Cultural Centre. The artists there represent three traditional clans, the Yalanji, Nyungkul and Jalunji people. Inspiration comes from cultural stories passed down to the artists from their families and Traditional Elders as well as from the surroundings.


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For me, our next stop was a highlight of the day. We visited the infamous Lion’s Den Hotel in Wujal Wujal (est. 1875), one of North Queensland’s oldest running bush pubs. It is by far the funniest pub I’ve ever seen.

If you have a look at the pictures you’ll see why:


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In the afternoon we finally arrived in Cooktown and headed straight up to Grassy Hill lookout. There we enjoyed the spectacular views especially had a look at Cooktown Light, an active lighthouse located on the hill.


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We didn’t have much time and had to decide between a visit at the museum or a walk through the town. I’d been very interested in visiting the James Cook Museum but because of the great weather I went for the walk.


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After the short sightseeing in Cooktown we found our way home by the inland road, the Mulligan Highway, traveling through a diverse landscape of cattle stations and the Palmer River goldfields region, which is the outback of Far North Queensland.


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